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Liste der No-Name-Produkte - Das Original seit 2003


Hersteller

Die Hersteller von No-Name-Produkten in Österreich sind meistens größere Unternehmen. Ganz vorne dabei die Molkereien wie Berglandmilch, Alpenmilch und Pinzgau Milch.

Hofer gehört zu Aldi Süd und hat dementsprechend viele Produkte aus Bayern im Sortiment.

Beispiele:
  • Hofer Zurück zum Ursprung Bio-Vegane Aufstriche = Wojnar's Spezialitäten
  • Hofer Gutes vom Bäcker Mischbrot = Kuchen-Peter Backwaren
  • Penny Ich bin Österreich Zwiebelstreichwurst = Messner Wurst


Liste No-Name-Produkte Deutschland

In über zwei Dutzend Fernsehbeiträgen bei ARD, ZDF, RTL, SAT1, ProSieben, Kabel1, SWR, NDR, WDR und HR war Stefan Duphorn, der Betreiber von wer-zu-wem, bisher als Experte gefragt. Sei es nun zum Thema No-Name-Produkte oder Discounter-Apps im Test.

Mehr zum Thema gibt es auch bei Facebook. Dort gibt es regelmäßig Beiträge zu Verbraucherthemen und Marken. Hier gibt es schon mal eine Auswahl von Beiträgen:

Sind Kinder Riegel gesund?

Ein paar Fakten für alle Eltern:

  • Ein Kinder Riegel wiegt 21 Gramm. Davon sind 11 (!) Gramm Zucker. Mit nur 2 Kinder Riegeln ist der von der WHO empfohlene Tageswert an Zucker fast erreicht.
  • Wie der Focus berichtet (7/2016) hat Foodwatch in der Kinder Schokolade Mineralöl-Reste gefunden. Foodwatch geht von einer erheblichen Verunreinigung mit aromatischen und gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen aus. Diese Stoffe stehen im Verdacht Krebs zu erzeugen.
  • Kinder-Riegel enthalten Palmöl. Das ist gut zu verarbeiten und kostet nicht viel. Palmöl ist aber nicht unbedenklich. Es steht im Verdacht, an der Entstehung von Krankheiten beteiligt zu sein.
Gesund geht anders!

Mehr vom Markendetektiv auf Facebook

No-Name Produkte enttarnen

Viele Produkte verraten ihren Hersteller. Markendetektiv Stefan Duphorn verrät seine Tricks um die Hersteller von No-Name-Produkten zu enttarnen:

Tipp 1 - Tierische Nummen
In Österreich müssen Schlacht-, Zerlege-, Verarbeitungsbetriebe und andere Unternehmen, die Lebensmittel tierischen Ursprungs herstellen und bearbeiten eine Zulassung beim Landeshauptmann beantragen. Über diese Nummer ist dann der Hersteller relativ leicht zu identifizieren.

Tipp 2 - Gleiche Adresse
Etwas schwieriger wird es bei anderen Produkten. Aber auch hier gibt es Anhaltspunkte wie gleicher Ort oder Hinweise auf Tochterfirmen. Oft hilft auch schon eine einfache Suche bei Google. Einfach mal bei Google den Namen des Herstellers angeben.

Tipp 3 - Für Fortgeschrittene
Manchmal hilft auch ein Blick in WKO. Firmen, die auf der Verpackung nur ein Postfach angegeben haben müssen beim Firmengericht mit voller Adresse stehen. Interessant ist vor allem das Markenregister. Sofern es sich nicht um eine Eigenmarke des Händlers handelt nutzen die Hersteller für die No-Name-Produkte oftmals auch eine unbekannte Zweit- oder Drittmarke.

Einfach ist es übrigens bei Hofer (Aldi). Dort steht auf jedem Produkt der Hersteller. Im Gegensatz zu den Produkten von Lidl und teilweise auch Penny.

Beispiel für ein enttarntes Produkt
Der Spinat rechts im Bild kommt von Lidl. Hersteller ist die FFT Food Trading in Hamburg. Im Handelregister steht als Adresse: Osterbekstraße 90c in 22083 Hamburg und genau da hat auch Iglo seinen Sitz. Das läß sich dann über den Bundesanzeiger verifizieren: Die FFT Frozen Food Trading GmbH wird in dem Abschluss der iglo GmbH, Hamburg einbezogen. Damit steht fest: FFT Food Trading ist eine Tochter von Iglo.

IGLO Rahmspinat

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No-Name

No-Name-Produkte

Markendetektiv Stefan Duphorn zeigt im TV wer hinter den No-Name Produkten steckt.
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